Beim Saisonfinale in St. Moritz ging es für Vinc um nicht mehr als die „kleine“ Kristallkugel im Super-G Weltcup. Noch viel mehr kämpfte er aber um seinen ersten Weltcupsieg – leider kam es anders als erhofft.

„Angefressener“ Kriechmayr

Zum fünften Mal in Folge nach Svindal (2012, 2013, 2014) und Jansrud (2015) ging die Super-G-Kugel an Norwegen. Kriechmayr wurde in der diesjährigen Endabrechnung Vierter, er hatte vor dem finalen Rennen 37 Zähler Rückstand auf Kilde und eigentlich um die Kugel mitfighten wollen.

„Ich bin angefressen auf mich. Ich wollte schon riskieren, aber das hat nichts mit dem Risiko zu tun. Es war ein bissl dumm. Ich habe ein bissl zu früh umgelegt. Wenn ich eine Zehntel warte, dann geht es sich schön aus. So war ich um das Alzerl zu früh, habe Stress bekommen und mich reingelegt. Das darf auf dem Niveau nicht passieren, wenn man einer der Besten sein will“, sagte der Oberösterreicher.

Trotzdem kann Vinc nicht unzufrieden auf die Saison zurückblicken:

2. Platz beim Super-G in Kvitfjell
3. Platz beim Super-G in Jeongseon
4. Platz beim Super-G in Hinterstoder
6. Platz in der Abfahrt von Santa Caterina
7. Platz in der Abfahrt von Gröden
7. Platz in der Abfahrt von Kitzbühel
8. Platz in der Kombination von Kitzbühel
8. Platz beim Super-G in Lake Louise
4. Platz im Super-G Gesamtweltcup 2015/16

Seinen ersten Weltcupsieg holt sich Vinc dann bestimmt 2016/17!

Vinc#coolesaison#starkeauftritteimsuper-g

Fotos: gepa-pictures

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By hiesl / Subscriber on Apr 07, 2016

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